Veit Kohnhauser widmet sich gemeinsam im Zuge eines Projektes mit dem Unternehmen Liebherr Bischofshofen GmbH der Frage „Wie kann durch die Digitalisierung der Supply Chain eine Kapazitätssteigerung erreicht werden?“

Das Projekt „Digitalisierung im Supply Chain Management“ (kurz: DIGI-SCM) wird in Kooperation mit dem Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH und der Fachhochschule Salzburg GmbH (Fachbereich: Logistik und Operations Management) durchgeführt.

Ziel und Inhalt des Projektes:

Das Projekt DIGI-SCM beschäftigt sich mit dem Daten- und Informationsaustausch zwischen der Liebherr Bischofshofen GmbH (kurz: Liebherr GmbH) und deren Lieferanten. Der Hauptfokus der Liebherr GmbH liegt auf der Einkaufsabteilung und den damit verbundenen Schnittstellen. Die Beleuchtung der Lieferantenschnittstellen soll zukünftig Optimierungspotentiale für die Liebherr GmbH und deren Lieferanten aufzeigen. Die Prüfung des Informationsflusses sowie der Funktionalität des Lieferantenportales ist ebenso Teil des Projektes.

Methode bzw. Vorgehensweise:

DIGI SCM gliedert sich in drei Projektphasen. Die Projektplanungsphase beschäftigt sich mit der Erstellung des Konzeptes und dem Projektplan. Die darauffolgende Analysephase befasst sich mit der Durchführung von Experteninterviews, einer Onlinebefragung und der Auswertung von branchenrelevanten Benchmarks mit vergleichbaren Studien. Aus den gewonnen Erkenntnissen sollen zukünftige Potenziale für das Unternehmen Liebherr abgeleitet werden.

Neuheit:

Der Fokus bei diesem Projekt liegt darin, den Daten- und Informationsaustausch aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachtet. Die verifizierten Daten werden zwischen unterschiedlichen internen Abteilungen und mit externen Lieferanten ausgetauscht. Das Untersuchungsergebnis zielt darauf ab, die Einstellung, Grundhaltung, Bereitschaft sowie den Nutzen des digitalen Datenaustausches zu erheben. Die unterschiedlichen Betrachtungsweisen des Informationsflusses führen zu einer optimalen Ausgangslage um die Kommunikation und den Austausch von Daten- und Informationen mit dem Lieferanten zu optimieren.

Erstellt: Mag. Margot Elwischger, MIM, MBA